Was die offene Stelle wirklich kostet.
Nicht das gesparte Gehalt zählt, sondern die Projekte, die stocken, die Aufträge, die Sie ablehnen, und die Provisionen, die niemand erwirtschaftet. Wählen Sie die Rolle, tragen Sie Dauer und Anzahl ein - die Rechnung steht in Sekunden.
Was Warten kostet
Was die unbesetzte Stelle Sie wirklich kostet
Ob Bau-Fachkraft, Bauleiter oder Vertriebspartner - jede offene Stelle kostet Sie Geld, Monat für Monat. Nicht als gespartes Gehalt, sondern als Projekte, die sich verzögern, Aufträge, die Sie ablehnen, und Provisionen, die niemand erwirtschaftet. Wählen Sie die Rolle und sehen Sie, was das Warten summiert.
Was die Vakanz Sie kostet (Modellrechnung)
das sind rund 9.400 € pro Monat
Zum Vergleich: Eine einzelne Personalvermittlungs-Besetzung kostet marktüblich 8.000 bis 15.000 € - und beim nächsten Abgang wieder.
Was die Vakanz Sie kostet (Modellrechnung): rund 84.500 Euro gesamt.
So rechnen wir
Modellrechnung: Kosten je Stelle und Monat × Dauer in Monaten × offene Stellen, gerundet auf volle 500 €. Ohne Aufschläge, bewusst am unteren bis mittleren Rand. Die Eckwerte dahinter:
- Bau-Fachkraft: rund 9.400 € entgangene Wertschöpfung je Monat. Eine offene Stelle bleibt im Bauhauptgewerbe im Schnitt 273 Tage unbesetzt - über die volle Vakanz summiert sich das auf 60.000 bis 100.000 €.
- Bauleiter: 8.000 bis 25.000 € Monatsgehalt je nach Projektgröße. Wir rechnen konservativ mit 12.000 € entgangener Wertschöpfung je Monat, dem unteren bis mittleren Rand - stockende Projekte und Verzugsstrafen sind darin noch nicht enthalten.
- Vertriebspartner / Makler: 2.500 bis 6.000 € entgangene Provision je Monat, wir rechnen mit 3.500 €. 60 bis 70 % der Vertriebspartner brechen ohnehin in den ersten 18 Monaten ab - eine unbesetzte Stelle kostet doppelt.
Alle Werte liegen bewusst am unteren bis mittleren Rand - die reale Vakanz kostet in der Regel mehr.
Quellen
- Vakanzdauer und Vakanzkosten im Bauhauptgewerbe (273 Tage, 60.000-100.000 € je Vakanz) (Stand 2026)
- Marktübliche Vergütungsspannen Bauleiter und Vertriebspartner Bau/Immobilien (Stand 2026)
- Abbruchquote im Immobilienvertrieb (60-70 % in den ersten 18 Monaten) (Stand 2026)
Wichtig zur Einordnung: Die Zahl ist entgangene Wertschöpfung bzw. Provision, kein Gewinn. Das eingesparte Gehalt mindert den Nettoeffekt, während Geräte, Miete und laufende Projekte unverändert weiterlaufen.