Der Techniker, der die Steuerung kennt.
Nicht der nächste Vermittlungsvertrag.
Wir bauen Ihrem Betrieb ein eigenes Recruiting-System für Servicetechniker, Industriemechaniker und Zerspanungsmechaniker. Einmal aufgebaut – danach besetzen Sie per Klick, ohne Vermittler und ohne uns.
Unverbindlich – keine Vertragsbindung
Ein Werkzeugmaschinenbauer verkauft eine Maschine einmal und betreut sie fünfzehn Jahre. Genau darin liegt das Geschäft: Der Service liefert im Maschinenbau typischerweise 30 Prozent des Gesamtgewinns, bei wartungsintensiven Anlagen 50 Prozent und mehr. Und genau dort fehlt das Personal. Wenn der Techniker fehlt, der eine 840D oder eine Heidenhain-Steuerung im Feld beherrscht, verschieben sich nicht nur Wartungstermine – es verschiebt sich die Antwort auf die Frage, bei wem der Kunde die nächste Maschine kauft. Servicequalität entscheidet zu 50 Prozent über die Investitionsentscheidung, so viel wie Produktqualität und Preis zusammen.
Der zweite Engpass sitzt im eigenen Haus. Zerspanungsmechaniker gehören zu den 42.000 offenen Facharbeiterstellen im deutschen Maschinenbau – und Sie konkurrieren um dieselben Leute mit jedem Lohnfertiger im Umkreis von 40 Kilometern. Der Unterschied ist selten das Geld. Der Unterschied ist, wer sichtbar ist und wer innerhalb von drei Tagen antwortet.
Die übliche Antwort darauf ist eine Stellenanzeige, und wenn die nichts bringt, ein Personalvermittler. Beides sind Einmalkäufe. Bei der nächsten Stelle beginnt dieselbe Rechnung von vorn. Wir bauen stattdessen einmal das System – Stellenprofil, eigene Karriereseite, Kanal, Reaktionstakt, Vorauswahl, Übergabe – und lassen es bei Ihnen. Was danach besetzt wird, besetzen Sie.
Eine Bewerbung. Am selben Tag beantwortet.
Ein Techniker bewirbt sich abends nach der Schicht – und meistens nicht nur bei Ihnen. Wer als Erster antwortet, bekommt das Gespräch. Das ist kein Serviceversprechen, das ist die Auswahlmechanik dieses Marktes.
Erste Bewerbung binnen 72 Stunden.
Danach fester Takt: jede Bewerbung wird am selben Tag beantwortet – auch wenn der Serviceleiter beim Kunden steht oder im Urlaub ist. Der Ablauf und die Textbausteine gehören ab dem ersten Tag Ihrem Betrieb.
- Antwort in Minuten statt Tagen – abends und am Wochenende
- Fragt die Punkte ab, die Ihr Serviceleiter festgelegt hat
- Herr Krüger
Guten Abend, ich habe Ihre Stelle als Servicetechniker gesehen. Wie groß ist der Einsatzradius?
- Blacklyne
Guten Abend! Rund 180 km, Sie schlafen zu Hause. Auswärtsübernachtung im Schnitt zweimal im Monat, Dienstfahrzeug ist gestellt. Welche Steuerungen haben Sie zuletzt betreut?
< 3 s - Herr Krüger
Siemens 840D und Heidenhain, sieben Jahre CNC-Service. Bereitschaft bin ich gewohnt.
- Blacklyne
Das passt. Unser Serviceleiter hat Donnerstag 16:30 Uhr frei – soll ich den Termin für Sie eintragen?
< 4 s
Alle Wege. Ein Eingang.
Karriereseite, Anzeige, Nachricht, Rückruf – alles läuft an einer Stelle zusammen, mit Ihren Zugängen und Ihren Daten. Kein fremdes Postfach, aus dem Sie sich Bewerber weiterleiten lassen.
- Ein Eingang statt fünf Kanäle und drei Postfächer
- Alle Bewerberdaten bleiben bei Ihnen – vom ersten Tag an
Was Ihre Stellen offen hält.
Die Engpässe dieser Teilbranche – und warum sie selten am Markt liegen.
Die Anzeige erreicht nur die, die gerade suchen
Nach der EY-Jobstudie 2025 sucht ein Viertel der Beschäftigten aktiv, ein weiteres Drittel ist offen für Angebote, ohne zu suchen. Eine Stellenanzeige bewirbt ausschließlich die ersten 6 Prozent. Der Zerspaner, den Sie brauchen, steht gerade an einer Maschine und liest keine Jobbörse.
Steuerungskompetenz verengt den Pool auf ein Zehntel
Ein Servicetechniker, der Siemens, Heidenhain und Fanuc im Feld beherrscht, ist kein Industriemechaniker mit Zusatzkurs. Wer diese Anforderung ungefiltert in eine Anzeige schreibt, bekommt entweder nichts oder alles – und sortiert dann von Hand.
106 Tage steht die Anzeige, und die Servicemarge wartet nicht
Eine Stellenanzeige im Maschinenbau steht im Median 106 Tage offen, jede dritte länger als ein halbes Jahr (eigene Auswertung von 23.707 BA-Stellen, 2026). Bei einem Vakanzkostenfaktor von drei – dem Mittel der gängigen Spanne von zwei bis vier – übersteigen die Vakanzkosten einer Position nach rund 120 Tagen Leerstand ein volles Bruttojahresgehalt. Sie zahlen die Stelle, bevor jemand darauf sitzt.
Der Vermittler löst genau eine Stelle
Honorare liegen zwischen 15 und 25 Prozent des Bruttojahresgehalts, der BDU-Marktschnitt bei 27,5 Prozent. Das ist verkraftbar, wenn es einmal passiert. Schon bei zwei technischen Besetzungen im Jahr ist es ein Dauerposten, der jedes Jahr wiederkommt.
6 Prozent suchen. ein Drittel wäre offen für ein Angebot.
Nach der EY-Jobstudie 2025 sucht ein Viertel der Beschäftigten aktiv, ein weiteres Drittel ist offen für Angebote, ohne zu suchen. Eine Stellenanzeige bewirbt die ersten 6 Prozent. Der Rest ist erreichbar, nur nicht dort, wo Sie ausschreiben.
Jede Bewerbung wird am selben Tag beantwortet.
Das ändert sich bei Ihnen.
Was aufhört
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Vermittlungshonorar je Kopf -
Retainer ohne Ende -
Zeitarbeitsaufschlag -
Konten und Bewerberdaten beim Dienstleister
Erste Bewerbung binnen 72 Stunden
Nicht erste Sichtung, nicht erster Report: erste Bewerbung. Danach fester Takt – jede Bewerbung wird am selben Tag beantwortet, weil der Kandidat sich parallel woanders bewirbt.
Das Stellenprofil, an dem ein Techniker wirklich entscheidet
Einsatzradius, Übernachtungen, Bereitschaftsregelung, Steuerungswelt, Fahrzeug, Rüstzeit. Sechs Punkte, die in fast keiner Anzeige stehen und über die jeder Servicetechniker zuerst nachdenkt. Sie stehen bei uns in der ersten Zeile statt im vierten Gespräch.
Bewerbergarantie und Einstellungsgarantie
Erste Bewerbung binnen 72 Stunden – und garantiert wird die Besetzung, nicht die Zahl der Bewerbungen. Bleibt eine zugesagte Stelle offen, arbeiten wir weiter – ohne weitere Kosten.
Ab der ersten Besetzung brauchen Sie uns nicht mehr
Karriereseite, Anzeigenkonten, Zielgruppen, Textbausteine, Bewerberdaten gehören danach Ihnen, alles schriftlich hinterlegt. Die nächste Stelle besetzen Sie ohne Rechnung von außen.
4 Schritte.
Ab Tag eins live.
Erst prüfen wir, ob die Stelle in Ihrer Region besetzbar ist. Dann geht sie raus – Anzeige, Strecke, Kampagne von uns, auf Ihren Namen. Erste Bewerbungen in 72 Stunden.
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Machbarkeits-Check
Ist die Stelle in Ihrer Region überhaupt besetzbar und ist Ihr Gebiet frei? Wir halten schriftlich fest, was fachlich „passend“ heißt. Nicht besetzbare Stellen nehmen wir nicht an – auch wenn das ein Auftrag weniger ist.
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Wir schalten
Stellenprofil mit Einsatzradius und Bereitschaft, Karriereseite auf Ihrer Domain, Bewerbungsstrecke in 90 Sekunden, Kampagne in Ihrer Region. Wir bauen und schalten das – Sie geben es einmal frei. Alle Konten laufen dabei auf Ihren Namen.
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Bewerbungen
Danach fester Takt: jede Bewerbung wird am selben Tag beantwortet, vorsortiert nach den Kriterien Ihres Serviceleiters. Sie führen Gespräche, statt zu sortieren. Bleibt eine zugesagte Stelle offen, arbeiten wir weiter – ohne weitere Kosten.
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Es bleibt scharf
Konten, Zielgruppen, Vorlagen und Bewerberdaten laufen auf Ihren Namen weiter – scharf gestellt, nicht als Baukasten zum Selberlernen. Die nächste Stelle starten Sie in Minuten: Titel eintragen, Haken setzen, live. Wer trotzdem lieber abgibt, bucht uns dafür – muss aber nicht.
Ehrliche Antworten.
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01 Wir suchen Servicetechniker und Zerspaner gleichzeitig. Braucht das zwei Systeme?
Nein. Beide Rollen schöpfen aus demselben Pool: Menschen mit Metall- oder Elektroausbildung. Genau deshalb trägt ein System mehrere Stellen. Unterschiedlich sind Stellenprofil und Ansprache, nicht der Aufbau. -
02 Unsere Techniker müssen bestimmte Steuerungen können. Filtert das System das?
Ja, und zwar bevor jemand Zeit im Gespräch verliert. Die fachlichen Kriterien kommen aus Ihrem Haus – von Ihrem Serviceleiter, nicht von uns. Wir bauen die Strecke, die sie abfragt. Der Fragebogen und die Bewertungslogik gehören danach Ihnen. -
03 Wir hatten schon zwei Personalvermittler. Was ist hier anders?
Ein Personalvermittler liefert Ihnen einen Kopf gegen Honorar; bei der nächsten Stelle beginnt dieselbe Rechnung von vorn. Wir bauen das System in Ihrem Betrieb auf und übergeben es – mit Zugängen und Vorlagen. Der Unterschied ist nicht die Kampagne, der Unterschied ist der letzte Schritt. -
04 Wenn das System uns gehört, wovon leben Sie dann?
Davon, dass wir jedes Jahr neue Betriebe aufbauen – nicht davon, dass alte nicht fertig werden. Wer Begleitung danach will, bekommt sie. Freiwillig, kündbar, keine Voraussetzung. -
05 Wie viele Werkzeugmaschinenbauer betreuen Sie in unserer Region?
Einen. Wir arbeiten nie für zwei Betriebe, die im selben Einzugsgebiet um dieselben Fachkräfte konkurrieren. Ist Ihr Gebiet vergeben, sagen wir das im Erstgespräch.
Lesestoff zu dieser Branche
Konkrete Anleitungen und Hebel – direkt aus der Praxis
Ein Betrieb pro Fachrichtung und Gebiet. Aktuell sind alle Plätze belegt.
Tragen Sie sich ein. Sobald in Ihrem Gebiet ein Platz frei wird, melden wir uns – mit einer Einschätzung, nicht mit einem Angebot.
Wie es weitergeht
- Sie tragen sich mit Postleitzahl und Website ein. Mehr brauchen wir nicht, um Ihr Einzugsgebiet einzuordnen.
- Wir melden uns schnellstmöglich – und sagen ab, wenn Ihr Gebiet belegt oder die Stelle nicht besetzbar ist. Ehrlich, bevor Sie Zeit verlieren.
- Passt es, rechnen wir Ihr Gebiet durch: wie viele passende Fachkräfte im Radius arbeiten und was der Aufbau kostet – auch dann, wenn wir abraten.
Welche Stellen wir hier besetzen
Nach Auswertung der offenen Stellen von 1.993 Betrieben dieses Segments: die Berufe, die in dieser Teilbranche am häufigsten ausgeschrieben werden – sortiert nach Häufigkeit.