Skip to content
Der Arbeitgeber-Bericht · Öffentlich

Wir messen uns selbst.

Bevor ein guter Servicetechniker oder Zerspaner sich bewirbt, schaut er nach, mit wem er es zu tun hätte – bei Google, auf Bewertungsplattformen, zunehmend bei ChatGPT. Die Frage dahinter: Wer ist in dieser Region, in dieser Teilbranche ein Arbeitgeber, den man ernst nimmt? Genau diese Frage messen wir öffentlich am eigenen Namen – nach derselben Methode, die Betriebe in unserem Recruiting-System bekommen. Weil ein Mechanismus, den man verkauft, am eigenen Beispiel funktionieren muss.

Die Methode

So wird gemessen – bei uns wie bei Ihnen.

Fünf Läufe, zwei Tage

Dieselbe Frage, fünf Mal gestellt, verteilt über zwei Tage. Bei einem einzelnen Lauf bleiben nur rund 2 Prozent der KI-Zitate konstant – ein Einzeltest ist eine Momentaufnahme, kein Befund.

Alles protokolliert

Jeder Lauf mit Datum, Uhrzeit, Modell, exaktem Prompt und Screenshot. Nichts wird nachträglich verändert, nichts weggelassen.

Auch das Schweigen zählt

Wird ein Name nicht genannt, steht das im Bericht. Monate ohne Nennung werden genauso veröffentlicht wie Monate mit – sonst wäre die Messung wertlos.

Monat für Monat nebeneinander

Der Wert entsteht im Verlauf: Welche Namen tauchen auf, welche verschwinden, was hat sich verändert. Der Verlauf gehört dem, der gemessen wird.

Die Messungen

Monat für Monat, protokolliert.

Der erste Messmonat läuft.

Der erste öffentliche Bericht erscheint hier nach Abschluss des ersten vollen Messmonats – mit allen fünf Läufen, protokolliert. Auch dann, wenn unser Name nicht fällt. Genau so sieht der Bericht aus, den Betriebe in unserem Recruiting-System jeden Monat zu ihrer Region bekommen.

Zugesagt wird, dass gemessen und protokolliert wird – nie, was dabei herauskommt. Wer Ihnen eine Platzierung oder ein Datum verspricht, verkauft etwas, das er nicht kontrolliert.

So sieht das für Ihren Betrieb aus
Warteliste

Ein Betrieb pro Fachrichtung und Gebiet. Aktuell sind alle Plätze belegt.

Tragen Sie sich ein. Sobald in Ihrem Gebiet ein Platz frei wird, melden wir uns – mit einer Einschätzung, nicht mit einem Angebot.

Wie es weitergeht

  1. Sie tragen sich mit Postleitzahl und Website ein. Mehr brauchen wir nicht, um Ihr Einzugsgebiet einzuordnen.
  2. Wir melden uns schnellstmöglich – und sagen ab, wenn Ihr Gebiet belegt oder die Stelle nicht besetzbar ist. Ehrlich, bevor Sie Zeit verlieren.
  3. Passt es, rechnen wir Ihr Gebiet durch: wie viele passende Fachkräfte im Radius arbeiten und was der Aufbau kostet – auch dann, wenn wir abraten.
Auf die Warteliste 4,8 auf Trustpilot · 283 Betriebe in der Gruppe

Systemhaus, keine Agentur

Das letzte Mal, dass Sie für Recruiting eine Dienstleistung bezahlen.

Kein Personalvermittler, keine Retainer-Agentur, keine Zeitarbeit. Wir bauen die Eigenbesetzung einmal bei Ihnen ein und übergeben sie mit Zugängen und Vorlagen. Danach besetzen Sie per Klick – ohne Honorar je Kopf, ohne monatliche Gebühr, ohne uns.

Was mit der Übergabe wegfällt

  • Vermittlungshonorar, 15–25 % vom Jahresgehalt – je Kopf
  • Retainer: monatlich, ohne Ende
  • Zeitarbeitsaufschlag, Kalkulationsfaktor 1,5–2,0
  • Konten, Zielgruppen und Bewerberdaten beim Dienstleister

Was bleibt – in Ihrem Haus

  • Karriereseite auf Ihrer Domain, mit Quellcode und Zugang
  • Anzeigenkonten, Zielgruppen und Motive auf Ihren Namen
  • Bewerberdaten, Vorauswahl und Bewertungslogik
  • Übergabe – die nächste Stelle starten Sie allein

Das Werbebudget zahlen Sie weiter direkt an die Plattform, über Ihre eigenen Konten. Nach dem einmaligen Aufbau fließt an uns nichts mehr – das ist der Unterschied, nicht die Kampagne.

Wie die Eigenbesetzung aufgebaut wird